1Live Schulduell an der Don-Bosco-Schule
Mit viel Freude, aber auch Anspannung blickten vor allem die 10. Klässler um Vivian Robers dem 1Live Schulduell der Don-Bosco-Schule entgegen. Fast ist es schon zur festen Einrichtung geworden: In diesem Jahr ging die Initiative von Vivien Robers aus, die schnell ihre Mitschüler der Abschlussklassen begeisterte, die Anmeldung mit Schulleiter Miachel Roters absprach
und in Schulsozialarbeiterin Sandra Kempkes eine sie bestens unterstützende Person fand. Dann hieß es den Termin abwarten, auf gutes Wetter und passende Fragen zu warten. Vor vielen Schülern der Schule fand dann das entscheidende Schulduell statt.
Und das funktionierte so: 30 Schüler wurden mit den Buchstaben des Alphabets, allen Umlauten und dem «ß» ausgerüstet. Jeder Buchstabe wurde nur einmal vergeben. Dann stellte das Moderatorenteam die Frage, und die Schüler mussten auf einer dafür vorgesehenen Linie auf dem Schulhof blitzschnell die Antwort so bilden, dass die Moderatoren sie lesen konnten.
Schnell hatten die Schüler zum Beispiel das Wort „Hund“ gebildet als Antwort auf die Frage, womit Iwan Pawlow experimentiert hat. Die Frage nach dem Austragungsort der Fußball EM 2004 war ebenfalls ein Kinderspiel. Problemlos wurde das Wort „Portugal“ gebildet. Fast hätten die Schüler alle fünf Fragen richtig beantwortet, wäre ihnen da nicht ein kleiner Flüchtigkeitsfehler unterlaufen: Beim Nachnamen von Bill Gates, dem reichsten Mann der Welt, wurden zwei Buchstaben vertauscht. Fürs Finale hat es vermutlich nicht gereicht, aber die Schüler hatten viel Spaß.
Und das funktionierte so: 30 Schüler wurden mit den Buchstaben des Alphabets, allen Umlauten und dem «ß» ausgerüstet. Jeder Buchstabe wurde nur einmal vergeben. Dann stellte das Moderatorenteam die Frage, und die Schüler mussten auf einer dafür vorgesehenen Linie auf dem Schulhof blitzschnell die Antwort so bilden, dass die Moderatoren sie lesen konnten.
Schnell hatten die Schüler zum Beispiel das Wort „Hund“ gebildet als Antwort auf die Frage, womit Iwan Pawlow experimentiert hat. Die Frage nach dem Austragungsort der Fußball EM 2004 war ebenfalls ein Kinderspiel. Problemlos wurde das Wort „Portugal“ gebildet. Fast hätten die Schüler alle fünf Fragen richtig beantwortet, wäre ihnen da nicht ein kleiner Flüchtigkeitsfehler unterlaufen: Beim Nachnamen von Bill Gates, dem reichsten Mann der Welt, wurden zwei Buchstaben vertauscht. Fürs Finale hat es vermutlich nicht gereicht, aber die Schüler hatten viel Spaß.














