Information der Bürgerinnen und Bürger über die "Haus-zu-Haus"-Beratungswochen in Gescher und Hochmoor im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes des Kreises Borken
Diskussionen über Energiesparen sind aktueller denn je. Die steigenden Energiepreise haben ihre Spuren im Geldbeutel hinterlassen. Gerade ältere Ein- und Mehrfamilienhäuser wurden häufig ohne besondere Anforderungen an den Wärmeschutz und Rücksicht auf den Energieverbrauch gebaut. Die Modernisierung der Heizungsanlage und Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenwände und Dachflächen sind nur einige Möglichkeiten, Energie und damit Geld zu sparen und darüber hinaus aktiven Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Doch welche Maßnahmen sind die Richtigen? Wo liegen die größten Einsparmöglichkeiten? Und welche Kosten sind mit den Modernisierungsmaßnahmen verbunden?
Rund 200 Hausbesitzer in Gescher haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Fachmann herauszufinden, wie sich ihre Immobilie energetisch verbessern lässt – und das völlig kostenlos. Der Kreis Borken hat die Kampagne "Haus zu Haus" im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert, Kooperationspartner sind die Pilotkommunen Legden, Gescher, Heiden, Sparkasse Westmünsterland, Kreishandwerkerschaft Borken sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.
Zwischen dem 8. und dem 19. März werden zwei qualifizierte Energieberater der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken bei den 200 ausgesuchten Haushalten klingeln. Die Stadt hat Wohnquartiere aus den 50er, 60er und 70er Jahren ausgewählt.
Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang, die sich mit einem besonderen Ausweis legitimieren können, klingeln bei den ausgewählten Adressen an. Wer ihnen die Tür öffnet, hat zwei Möglichkeiten: Die Hausbesitzer können entscheiden, ob sie eine 15-minütige Initialberatung in Anspruch nehmen wollen oder ob sie etwas mehr Zeit erübrigen können. Die Kurzberatung, inklusive Rundgang durch das Haus, dauert dann etwa 40 Minuten.
Direkt vor Ort geben die Experten eine kurze Einschätzung und Bewertung der energetischen Lage des Hauses ab. Die Teilnehmer erhalten außerdem eine Mappe, die unter anderem Informationen zu finanziellen Fördermöglichkeiten für Sanierungen enthält. Treffen die Energieberater auch beim zweiten Besuch niemanden an, lassen sie ihre Kontaktdaten im Briefkasten zurück.
Ablauf
Die ausgewählten Hausbesitzer sind zu einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 25. Februar 2010 um 19:30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses (Marktplatz 1) eingeladen. Dort werden sich die Energieberater vorstellen und Fachleute von der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Westmünsterland erläutern, wie eine gelungene Sanierung aussehen kann und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Die Aktion "Haus zu Haus" endet am Dienstag, 27. April 2010 im Rathaus der Stadt Gescher. Dann sind alle Interessierten ab 16:00 Uhr zu einem "Handwerkermarkt" eingeladen, bei dem Gescheraner Betriebe ihre Leistungen rund um die energetische Sanierung vorstellen. Ab 18:00 Uhr folgt zum Abschluss eine Vorstellung der Ergebnisse der Haus-zu-Haus-Beratungsaktion.
Rund 200 Hausbesitzer in Gescher haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Fachmann herauszufinden, wie sich ihre Immobilie energetisch verbessern lässt – und das völlig kostenlos. Der Kreis Borken hat die Kampagne "Haus zu Haus" im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert, Kooperationspartner sind die Pilotkommunen Legden, Gescher, Heiden, Sparkasse Westmünsterland, Kreishandwerkerschaft Borken sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.
Zwischen dem 8. und dem 19. März werden zwei qualifizierte Energieberater der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken bei den 200 ausgesuchten Haushalten klingeln. Die Stadt hat Wohnquartiere aus den 50er, 60er und 70er Jahren ausgewählt.
Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang, die sich mit einem besonderen Ausweis legitimieren können, klingeln bei den ausgewählten Adressen an. Wer ihnen die Tür öffnet, hat zwei Möglichkeiten: Die Hausbesitzer können entscheiden, ob sie eine 15-minütige Initialberatung in Anspruch nehmen wollen oder ob sie etwas mehr Zeit erübrigen können. Die Kurzberatung, inklusive Rundgang durch das Haus, dauert dann etwa 40 Minuten.
Direkt vor Ort geben die Experten eine kurze Einschätzung und Bewertung der energetischen Lage des Hauses ab. Die Teilnehmer erhalten außerdem eine Mappe, die unter anderem Informationen zu finanziellen Fördermöglichkeiten für Sanierungen enthält. Treffen die Energieberater auch beim zweiten Besuch niemanden an, lassen sie ihre Kontaktdaten im Briefkasten zurück.
Ablauf
Die ausgewählten Hausbesitzer sind zu einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 25. Februar 2010 um 19:30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses (Marktplatz 1) eingeladen. Dort werden sich die Energieberater vorstellen und Fachleute von der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Westmünsterland erläutern, wie eine gelungene Sanierung aussehen kann und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Die Aktion "Haus zu Haus" endet am Dienstag, 27. April 2010 im Rathaus der Stadt Gescher. Dann sind alle Interessierten ab 16:00 Uhr zu einem "Handwerkermarkt" eingeladen, bei dem Gescheraner Betriebe ihre Leistungen rund um die energetische Sanierung vorstellen. Ab 18:00 Uhr folgt zum Abschluss eine Vorstellung der Ergebnisse der Haus-zu-Haus-Beratungsaktion.









